Heiraten 2013

Die Hochzeitssaison 2012 ist vorbei – wobei ich gerne auch noch spontan willige Brautpaare bis zum Ende des Jahres verheirate :-).
Ach, war das schön. Soviele Momente mit Herz durfte ich 2012 bei den Trauungen erleben.
 
Jetzt beginnen die Vorbereitungen für das neue Hochzeitsjahr, die neue Saison. Anfragen treffen ein und wollen beantwortet werden. Erstgespräche werden vereinbart und ich lerne die „frischverlobten“ Brautpaare kennen. Termine werden festgelegt und reserviert. Die ersten Planungstreffen finden statt.
 
Was für eine spannende Zeit,
diese Vorbereitungszeit auf die Hochzeitssaison 2013. 
Ich wünsche mir …
… viele gute Begegnungen!
… fröhliche Gespräche! 
… inspirierende Ideen!
… herzergreifende Liebesgeschichten!
… ganz viele heiratswillige Paare!
… Momente mit Herz!

 

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Bunt heiraten!

In der Bildzeitung heißt eine heutige Schlagzeile: „Hollywoods Bräute heiraten bunt… “ Als ich diese Schlagzeile von Weitem sah, musste ich schmunzeln – das letzte Brautpaar, das ich in diesem Jahr begleitete war bunt. Und nicht nur das Paar- auch die Gäste, die Wallfahrtskapelle in der wir die Zeremonie abhielten, das Programm danach. Wer will, kann sich einen kleinen Einblick auf youtube verschaffen (http://www.youtube.com/watch?v=J0S03jz3Gwo). Na wenn das nicht bunt war – von den Haaren der Braut bis zu den Liebesäpfeln und der Hochzeitstorte!

Aber eigentlich ist jede Hochzeit bunt für mich: Jede Liebesgeschichte, die mir anvertraut wird, ist wie ein Strauß bunter Blumen. Jedes Brautpaar hat etwas ganz ihm Eigenes, eine eigene Farbe. Jede Trauung hat ihre Besonderheiten und ich finde – das macht eine Hochzeit bunt!

Ich freue mich auf jeden Fall sehr auf die nächsten bunten Brautpaare und Hochzeiten! Mögen sie richtig farbig und bunt werden… und wenn mal ein Paar aus Hollywood dabei ist, wird es ebenso herzlich empfangen wie alle anderen auch :-).

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Der frühe Vogel…

Heute morgen war ich schon um 5.30 Uhr unterwegs. Ich hatte vergessen meinem Mann seine Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel zurückzugeben. Beim Einsteigen in den Bus merkte er das und lief nach Hause um die Karte zu holen.

Ich zog mir schnell was an, um ihn zum Bahnhof zu fahren. Kurz vor der Ankunft am Bahnhof bemerkte ich den Untergang des Mondes. Der sonst so weit entfernte Erdtrabant schien erstaunlich nah. Also machte ich mich auf die Jagd und fand ihn und knippste drauflos. Die Hintergrundmusik für dieses Naturschauspiel war furios und perfekt von unseren fliegenden Freunden einstudiert. Was stört es da schon, wenn das Ganze an der Kompostanlage passiert… 😉

 

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Geduldiges Fotomodell…

Letzten Donnerstag saß auf unserem Garagentorgriff ein hübscher Siebenpunkt. Ich nahm ihn behutsam in meine Hand und entführte ihn in unseren Garten. Da fühlen sich Marienkäfer bekanntlich eh viel wohler als auf einem Metallgestänge. Meinen Fotoapparat hatte ich (wie fast immer im Frühling) schon in meiner Hosentasche und so beschloss ich, den kleinen Krabbler ein wenig zu knipsen.

Schon lange hatte ich nach einem Marienkäfer gesucht, der ruhig genug sitzen blieb, um sich von mir fotografieren zu lassen. Was soll ich sagen: Eien halbe Stunde lang ließ sich das winzige Wesen von mir ablichten. In allen möglichen Posen posierte es vor mir. Nicht zu vergleichen mit Germanys Topmodels, denn er öffnete die Flügel, schloss sie wieder; krabbelte durch den Gras-Urwald und kam wieder zu mir zurück…. Toll! Und das beste-er zickte nicht einmal ;-).

Das war eine schöne halbe Stunde… und das Ergebnis? Kann sich sehen lassen!

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Das will ich gerne noch erleben…

Mit meinem Mann war ich in der letzten Woche wieder (wie jedes Jahr ;-)!) auf der ITB (Internationale Tourismusbörse) in Berlin. Ich mag Messen: Man sieht inspirierende Ideen, lernt interessante Menschen kennen und kann auch von sich erzählen. In der Halle der afrikanischen Länder sieht man viele Bilder und Poster von Elefanten.

Bekannterweise bin ich ein Liebhaber dieser zartbesaiteten Dickhäuter und mein größter Traum ist es, einmal mit einem Babyelefanten zu spielen. Am Stand von Uganda sahen mich zwei Männer aus diesem schönen Land das Poster der Elefanten bewundern und sprachen mich an: Ob ich schon in Uganda war? Ob ich Reiseveranstalter wäre? Nach meinen Verneinungen erzählte ich ihnen von meinem Traum und vor Lachen blitzten ihre Augen und ihre weißen Zähne. Sie meinten, dass das ein schwierig zu erfüllender Traum sei. Ich beharrte darauf. Bis zum Ende meines Lebens will ich das erleben.

Sie wünschten mir Glück bei meinem Vorhaben und bewunderten meine Hartnäckigkeit. Daraufhin fragte ich den einen, was denn sein großer Lebenswunsch wäre. Er lachte, legte den Kopf zurück und überlegte. Es dauerte eine Minute- dann sah er mich an und sagte: „Ich habe noch nie darüber nachgedacht.“

Da ich es gut finde Wünsche und Träume zu haben ermutigte ich ihn zum Nachdenken und versprach, in den nächsten Tagen nochmal nachzufragen…. Sein Wunsch war ein besonders schöner… 🙂

Was ist Dein/ Ihr großer Traum?

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Der Blick nach oben

Einmal in der Woche gehen wir ins nahegelegene Thermalbad. Etwas Sport, etwas Entspannung-das tut dem Körper gut. Seit einiger Zeit schaue ich öfter mal an die Decke des Gebäudes. Warum? Nicht nur weil es eine interessante Konstruktion ist. Die dreieckig verlaufenden blauen Verstrebungen bilden zwar eine faszinierende Ansicht. Nein, vor ein paar Wochen habe ich gelernt: Der Blick nach oben verändert uns. Der Kopf im Nacken macht freier, gibt ein anderes Lebensgefühl, verändert Stoffwechselvorgänge.

Fakt ist, das Telefonseelsorger selbstmordgefährdete Anrufer auffordern mal nach oben zu sehen. Auch in der Behandlung von Depressionen wird es empfohlen. Und viele Menschen sehen beim Beten flehentlich oder dankbar gen Himmel.

Einfach mal ausprobieren-es funktioniert.

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Die Lage der Welt, die Lage in mir…

Ein kleiner Indianerjunge unterhielt sich mit seinem Grossvater.
„Wie denkst du über die Lage in der Welt?“ fragte er.
Der Grossvater antwortete:
„Ich habe ein Gefühl, als kämpften 2 Wölfe in meinem Herzen.
Einer ist voller Wut, Verzweiflung und Hass, der andere voller
Liebe, Vergebung und Frieden.
„Wer wird siegen?“ fragte der Junge.
Darauf antwortete ihm sein Grossvater:
„Derjenige, den ich füttere.“

Hat die Lage der Welt nicht auch etwas mit mir zu tun? Auch mein Leben ist davon abhängig, welchen Wolf ich wie füttere und behandle. Menschen, die viel schimpfen, sich ärgern und gestresst durch den Tag gehen haben es schwer. Es fehlt die Lebensfreude, die Zuversicht und die Zufriedenheit. Vielleicht kann man selber diese unglückliche Siruation ändern, wenn man den Wolf der Liebe, der Vergebung und des Friedens füttert, ihm die Aufmerksamkeit schenkt. Einen Versuch ist es wert…

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Familie

Vorletzte Woche wurde mein lieber Papa 70. Ein geeigneter Anlass um mal wieder mit der Familie zusammen zu kommen. Ich bin ein Familienmensch und treffe mich gern mit meinen Verwandten. Wir freuen uns aneinander, lachen, reden und sind froh, zusammen zu sein.

Auf dem Geburtstagsfest meines Vaters war dazu mal wieder Gelegenheit. Manche hatte ich so lange nicht gesehen.  Wir hatten an dem Abend viel Spaß-einige vorbereitete Programmpunkte waren sehr lustig.

Leider sind ein paar liebe Menschen nicht mehr dabei. Sie sind verstorben oder sehr krank. An solchen Tage denkt man natürlich besonders an sie und ist sehr traurig, dass man ohne sie feiert. Aber auch das gehört zum Lebenskreis und muss akzeptiert und angenommen werden. Mit Bildern aus alten, fröhlichen Tagen haben wir uns gern an sie erinnert. Und so waren sie doch irgendwie dabei…

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Lachen…

Genieße im Moment immer öfter die Teilnahme am Lachyoga.

Die Grundlage des Lachyogas ist „Lachen ohne Grund“.

Das Lachen gesund ist, wird heute von fast niemandem mehr beweifelt. Beim Lachen werden Muskeln angestrengt, die Atmung intensiviert und chemische Abläufe im Körper verbessert. Alleine schon ein 9osekündiges Grinsen produziert aufmunternde und aufhellende Hormone. Lachen macht frei!

Beim Lachyoga wird das Ganze allein mit der Motivation angegangen, dass man eben lachen will. Bestimmte Atem- und Lachübungen werden durchgeführt und am Ende eine Lachmeditation. Man konzentriert sich aufs eigene Lachen und auf sein Gegenüber. Gemeinsam lachen macht eben noch mehr Spaß!

Gestern saß ich mit meinem Mann in einer Teestube. Ich las ihm immer mal wieder einen Witz vor und musste dabei selber richtig laut lachen. Ein ander Gast(eigntlich Gästin) saß am Nebentisch, hörte die Witze und lachte ebenfalls mit. Lachen verbindet!

Die Begegnung mit meiner Mitlacherin (die Reaktion meines Mannes auf die Witze waren eher verhalten) war schön!

Also: Lach mal wieder!

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Schmetterlinge…

In letzter Zeit schaue ich mir die Friedhöfe in unserer Gegend alle mal etwas genauer an. So unterschiedlich sie auch sind-eins haben sie geminsam: Viele Schmetterlinge tummeln sich dort. Als wollten sie dem Ort der letzten Ruhe mehr Lebendigkeit verleihen, flattern sie um die Wette. Sie setzen sich mit Lust auf all die schönen Blüten, die Angehörige für Ihre Lieben dort gepflanzt und abgelegt haben.

Ich bin ihnen nachgelaufen, habe versucht sie zu erwischen und zumindest fotografisch festzuhalten. Sie waren schneller. So habe ich mich einfach nur an ihnen gefreut und von ihnen über den Friedhof führen lassen. Und dann dachte ich: Sind das wirklich „nur“ Schmetterlinge?…

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